Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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fast-care: eHealth-Dienst Prävention und Rehabilitation

fast care entwickelt ein echtzeitfähiges Sensordatenanalyse-Framework für intelligente Assistenz-systeme im Bereich Ambient Assisted Living, eHealth, mHealth, Tele-Reha und Tele-Care. Ziel ist die Bereitstellung eines medizinisch validen, integrierten Echtzeit-Situationsbildes auf Basis einer verteilten, ad-hoc vernetzten, alltagstauglichen und energieeffizienten Sensorinfrastruktur mit einer Latenzzeit von weniger als 10 ms. Das integrierte Situationsbild, das physiologische, kognitive, kinematische Informationen des Patienten umfasst, wird durch die intelligente Fusion der Sensordaten generiert. Es kann als Basis sowohl für die schnelle Erkennung von Risiken und Gefahrensituationen als auch für alltagstaugliche medizinische Assistenzsysteme dienen, die autonom in Echtzeit intervenieren und aktives telemedizinisches Feedback erstmals ermöglichen.
Zur Sicherstellung einer adäquaten medizinischen und therapeutischen Versorgung, insbesondere in strukturschwachen und ländlichen Regionen, wird im Rahmen des fast care Teilprojektes Reha ein interdisziplinärer und integrierter Ansatz zur häuslichen Versorgung umgesetzt. Ziel ist es, ein Konzept zu entwickeln und umzusetzen, welches eine patientenbezogen Versorgung der Bereiche Diagnose, Monitoring sowie Therapie und Übung im Rehabilitationsbereich ermöglicht.

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Projektleiter
Prof. Dr. Lutz Schega
Projektmitarbeiter
Kim Broscheid
Sebastian Stoutz
Laufzeit
01.08.2016 - 31.07.2019
Mittelgeber
BMBF
Kooperationspartner
  • Otto Bock
  • Hochschule Harz
  • TU Dresden, Biomedizinische Technik
  • Universität Rostock, Multimedia Systeme
  • HarzOptics GmbH
  • Exelonics GmbH
  • Bosch Sensortec GmbH

2016_fastCare

Publikationen:

 

Letzte Änderung: 10.10.2017 - Ansprechpartner: Martin Krause
 
 
 
 
Aktuelles
Gastvortrag Dr. Chung-Lan Kao
15.06.2018 - Im Rahmen ihres Gastvortrags zum Thema 'Rehabilitation for vestibular & balance disorders' an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg besuchte Prof. Dr. Chung-Lan Kao vom Department of Physical Medicine & Rehabilitation der National Yang-Ming Universität in Taiwan auch den Lehrstuhl Gesundheit und körperliche Aktivität, um Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen zu erörtern. 

Abschlussarbeiten und Studien- projekte
09.04.2018 - Für interessierte Studierende sind offene Themen für Abschlussarbeiten oder Studien- projekte absofort hier einsehbar. Ebenfalls ist eine Beschreibung ausgewählter Themen verfügbar.

Weitere Details...

Medizinische Trainingstherapie (MTT) + KG-Grundlagen
05.04.2018 - Der Lehrstuhl Gesundheit und körperliche Aktivität bietet vom 07.07. bis 20.07.2018 den Kurs Medizinische Trainingstherapie (MTT) + KG-Grundlagen (DVGS; Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V.) an. Die Lehrinhalte werden anerkannt zum Erwerb des Qualifikationsnachweises MTT des DVGS e.V. für Sportwissenschaftler und Physiotherapeuten. Die Teilnehmer erhalten eine Bestätigung über die erfolgreiche Kursteilnahme. Zur grundständigen Anerkennung beachten Sie die jeweils gül- tigen Anerkennungsvoraussetzungen der zu- ständigen Leistungsträger. Die Anmeldung erfolgt bis zum 30.04.2018 über ein Onlineformular auf der Webeseite des Lehrstuhls Gesundheit und körperliche Aktivität.

Weitere Details...

Promotion Alexander Törpel
08.12.2017 - Am 07.12. hat Alexander Törpel (Dr. phil.) seine Doktorarbeit zum Thema ‚Zum Einsatz der intermittierenden normobaren Hypoxie in Kombination mit einem Kraftausdauertraining zur Gesundheitsförderung‘ erfolgreich verteidigt und seine Promotion mit dem Prädikat summa cum laude abgeschlossen. Gratulation!


Betreuer: Lutz Schega (Lehrstuhl Gesundheit und körperliche Aktivität)

Alexander Törpel gewinnt den Nachwuchspreis der dvs-Sektion Trainingswissenschaft 2017
25.09.2017 - Bei der diesjährigen Jahrestagung der dvs-Sektion Trainingswissenschaft in Mainz, die vom 20. bis 22.09.2017 stattfand, hat Alexander Törpel vom Lehrstuhl Gesundheit und körperliche Aktivität den Nachwuchspreis für seine Präsentation zum Thema "Einsatz von intermittierender normobarer Hypoxie zur Gesundheitsförderung" gewonnen. 
Die Beiträge der Nachwuchswissenschaftler wurden von einer sechsköpfigen Jury unabhängig voneinander bewertet. Alexander konnte sich gegen 10 Mitbewerber durchsetzen und überzeugte insbesondere durch die theoretische Fundierung und experimentelle Evaluation der mittlerweile 5-jährigen Forschungsarbeit zum Thema Hypoxie in unterschiedlichen Settings und Zielgruppen. 
Herzlichen Glückwunsch Alex!!