Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Zum Einfluss intermittierender normobarer Hypoxie bei älteren Menschen

 

Im Rahmen einer randomisierten kontrollierten Studie wird der Effekt von intermittierender normobarer Hypoxie bei gesunden älteren Menschen (> 60 Jahren) im Vergleich zu gesunden jüngeren Menschen in Bezug auf die körperliche sowie kognitive Leistungsfähigkeit überprüft.

Hinterfragt wird einerseits der Dosis-Wirkungs-Beziehung in Abhängigkeit des Alters und andererseits die Adaptation auf molekularer, hormoneller, hämatologischer sowie neurokognitiver Ebene. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse soll nachfolgend die Rückwirkung eines Kraftausdauertrainings unter normobarer Hypoxie auf leistungsphysiologische sowie neurokognitive Parameter bei älteren und jüngeren Menschen untersucht werden.

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Projektleiter
Prof. Dr. Lutz Schega
Projektmitarbeiter
Dr. Beate Peter
M.A. Alexander Törpel
Maren Hoffmeyer
Laufzeit
01.10.2014 - 31.03.2016
Mittelgeber
Haushalt
Kooperationspartner
 
Institut für Physiologie
Med. Fakultät OvGU,
Prof. Dr. Volkmar Leßmann
Jun.-Prof. Dr. Tanja Brigadski

Passive Hypoxie 2

Publikationen:

Törpel, A., Peter, B., Leßmann, V., Brigadski, T., Schega, L. (2015). Systemic hypoxia affects attenuated expression of erythropoietin in old age. Acta Physiologica. 213 (699), 194.

 

Letzte Änderung: 13.03.2017 - Ansprechpartner: Dr. Beate Peter
 
 
 
 
Aktuelles
Promotion Alexander Törpel
Am 07.12. hat Alexander Törpel (Dr. phil.) seine Doktorarbeit zum Thema ‚Zum Einsatz der intermittierenden normobaren Hypoxie in Kombination mit einem Kraftausdauertraining zur Gesundheitsförderung‘ erfolgreich verteidigt und seine Promotion mit dem Prädikat summa cum laude abgeschlossen. Gratulation!

Betreuer: Lutz Schega (Lehrstuhl Gesundheit und körperliche Aktivität)

Markerloses Bewegungs-Tracking: Abschlussarbeiten und Studienprojekte
Der 6x6 Meter große multimodale Bewegungsraum bietet vielfältige Anwendungen in diversen präventiven und rehabilitativen Anwendungsfeldern des Sports. Hierbei können sowohl biomechanische und motorisch-bewegungswissenschaftliche als auch verhaltens- und kognitionswissenschaftliche Fragestellungen aufgeklärt werden.
Aktuell sucht der Lehrstuhl Gesundheit und körperliche Aktivität interessierte Studierende, die sich vor einem technischen und/oder bewegungswissenschaftlichen Hintergrund mit unterschiedlichen Fragestellungen rund um den multimodalen Bewegungsraum beschäftigen möchten. 
Weitere Informationen findet Ihr hier.

Alexander Törpel gewinnt den Nachwuchspreis der dvs-Sektion Trainingswissenschaft 2017
Bei der diesjährigen Jahrestagung der dvs-Sektion Trainingswissenschaft in Mainz, die vom 20. bis 22.09.2017 stattfand, hat Alexander Törpel vom Lehrstuhl Gesundheit und körperliche Aktivität den Nachwuchspreis für seine Präsentation zum Thema "Einsatz von intermittierender normobarer Hypoxie zur Gesundheitsförderung" gewonnen.
Die Beiträge der Nachwuchswissenschaftler wurden von einer sechsköpfigen Jury unabhängig voneinander bewertet. Alexander konnte sich gegen 10 Mitbewerber durchsetzen und überzeugte insbesondere durch die theoretische Fundierung und experimentelle Evaluation der mittlerweile 5-jährigen Forschungsarbeit zum Thema Hypoxie in unterschiedlichen Settings und Zielgruppen.
Herzlichen Glückwunsch Alex!!


Studienprojekt wird von Bachelor-Studierenden auf dem ECSS in Essen vorgetragen
Bei dem diesjährigen Kongress des European College of Sport Science (ECSS) vom 5. bis 8. Juli in Essen, war der Lehrstuhl Gesundheit und körperliche Aktivität mit drei Beiträgen vertreten. Einer der Beiträge zum Thema ACUTE EFFECTS OF NORMOBARIC HYPOXIA ON DUAL-TASK GAIT VARIABILITY wurde von Marie Brennicke als Poster vorgestellt. Die Arbeit entstand aus einem Studienprojekt heraus, das u. a. von den Studierenden Marie Brennicke und Tom Behrendt des Bachelor-Studiengangs "Gesundheits- und Rehabilita- tionssport" durchgeführt wurde. Darüber hi- naus haben die Studierenden an einem Artikel zu diesem Thema mitgearbeitet, der zeitnah international publiziert wird. Der Lehrstuhl möchte hiermit die sehr gute Arbeit der Studierenden würdigen.